Sie suchen das Produkt aiio? Es heißt jetzt ProcessCollector.Zum ProcessCollector
Über 20 Jahre Erfahrung und 1.000+ Kundenprojekte zeigen:
Nur wer seine Organisation kennt, kann erfolgreich transformieren.digitalisieren.agentisieren.
Digitalisierung, KI-Agenten, Transformationen, SAP-Umstellung, Compliance-Sicherung: Jedes dieser Vorhaben setzt voraus, dass Menschen und Maschinen verstehen, wie die Organisation wirklich arbeitet.
Vom Prozess-Staubsauger zum Organizational Intelligence System.
Prozessdokumentation? Ist gelöst!
Prozesse zu dokumentieren, ist keine Herausforderung mehr, an der man scheitert.
Die Frage ist daher nicht, ob eine Organisation ihre Abläufe beschrieben hat.
Die Frage ist, wie real diese Beschreibungen sind - und was man mit diesen in herausfordernden Situationen erreichen kann.
- Eine SAP-Umstellung steht an. Und niemand weiß, was außerhalb von Order-to-Cash davon betroffen ist.
- KI-Agenten sollen zeitraubende Arbeit übernehmen. Nur an welchen Stellen?
- DORA, ISO oder NIS2 verlangen Nachweise, die es so noch nicht gibt.
- Stellen fallen weg. Die gesetzlichen Anforderungen bleiben.
- Ein Standard soll über alle Standorte hinweg gelten. Doch alle arbeiten weiter wie schon immer.
Wo steht die Organisation gerade?
Klassisches Process Mining endet an der Systemgrenze. Wir lesen weiter — in Dokumenten, Transkripten, Normen und Fachanwendungen, hören, was Mitarbeiter beschreiben, und lesen die Systeme per API ohnehin mit. Die drei Werkzeuge unterscheiden sich nicht im Anspruch, sondern im Umfang dessen, was gleichzeitig hineingeht und herauskommt. Wer unten anfängt, verliert nichts — jede Stufe trägt die vorherige weiter.
Mehreres trifft zu, oder keines? Gespräch
Der Prozess wohnt im Tool, nicht im Laufwerk. Änderungen landen dort, wo sie auch gelesen werden — und die Doku veraltet nicht zwischen zwei Audits.
Drei Werkzeuge, ein System.
Einzeln sind das drei Werkzeuge. Übereinander gelegt sind sie ein Organizational Intelligence System (OIS): eine Organisation, die sich selbst lesen kann — und die benutzt, was dabei herauskommt.
Stufe 1
lesbar
Eine Quelle hinein, ein Prozess heraus. Was in Köpfen, Ordnern und Laufwerken liegt, wird zu etwas, das man aufschlagen kann — samt der Stellen, an denen es nicht aufgeht.
ProcessCollector ansehenStufe 2
verstanden
Viele Quellen hinein, ein Prozess heraus. Was in Systemen, Verträgen und Normen längst steht, wird zusammengezogen und laufend gelesen, statt neu gemalt.
ProcessMagnet ansehenStufe 3
handlungsfähig
Viele Quellen hinein, viele Ergebnisse heraus. BPMN, Workshop-Skizze, Automatisierungsentwurf, Audit-Dokumentation — in der Form, die gerade gebraucht wird.
ProcessForge ansehenWas aiio macht - und was nicht.
Software, die verspricht, alles zu können, ist am Ende für nichts verantwortlich.
Nachweise und Auszeichnungen.
Zertifikat, Hosting und Herkunft mit Nummern und Daten. Wer für Einkauf, Recht oder Informationssicherheit prüft, muss dafür kein Formular ausfüllen.
Zertifikat 02260301-01, gültig bis 04.06.2029. Geltungsbereich und Urkunde liegen offen.

Ausgezeichnet 2024 und 2025 — zwei Jahre in Folge.
Kundendaten auf Servern in der Europäischen Union, Unternehmenssitz Magdeburg.
Institutionell finanziert — relevant, wenn ein Vorhaben über Jahre trägt.
Mitglied. Beteiligt an der Regulierungsdebatte, statt sie abzuwarten.
Dieselben Köpfe seit den frühen BPM-Jahren - erst in der Holding, heute in aiio. Für immer bessere Organisation.
Auftragsverarbeitung, Subunternehmer und Meldewege: zum Trust Center →
Die Köpfe hinter aiio.
Ein engagiertes Team gestaltet aiio aus Magdeburg heraus jeden Tag weiter - mit vier Menschen in der Führung und einem erfahrenen Fachbeirat an seiner Seite.




Reden wir.
Ein Gespräch, kein Pitch: zwanzig Minuten, in denen wir zuhören, was ansteht — und danach sagen, ob eines der Werkzeuge dabei hilft oder nicht.